Vorteile und Nachteile von Shared Hosting

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Shared Hosting ist die am meisten genutzte Hosting Variante im Internet. Viele kleine Unternehmen, Selbstständige und Privatleute nutzen diese Hosting-Möglichkeit.

Was die Vorteile und Nachteile von Shared Hosting sind und welche Erfahrung ich damit gemacht habe, erfahrt ihr im Folgenden.

Was ist Shared Hosting?

Shared Hosting wird of auch als Webspace bezeichnet. Dabei sind eine Vielzahl von Kunden auf ein und demselben Server (Computer, der Websites hostet) untergebracht.

Diese teilen sich die Ressourcen dieses Servers, also z.B. Arbeitsspeicher, CPU-Leistungen, Festplatte etc.. Teilweise werden hunderte Kunden auf einem Server untergebracht.

Zudem hat man als Kunde so gut wie keinen Einfluss auf die Einstellungen des Servers.

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Vorteile von Shared Hosting

Shared Hosting Tarife bringen einige Vorteile mit.

  • Vor allem ist Shared Hosting günstig. Da sich viele Kunden so einen Shared Hosting Server teilen, muss jeder relativ wenig bezahlen. Pro Monat geht es hier ab 1 Euro los. Besonders Privatleute können hier also viel Geld sparen.
  • Shared Hosting ist für kleine Websites oft ausreichend. Nicht jede Website braucht so viel Leistung. Gerade statische Websites oder z.B. kleine Blogs brauchen nicht viel Leistung.
  • Die wichtigen Einstellungen, Updates und Pflege-Arbeiten übernimmt alles der Hoster. Als Kunde braucht man sich nicht um technische Details kümmern, was gerade für Einsteiger sehr angenehm ist.
  • Oft sind besondere nutzerfreundliche Tools mit integriert, die z.B. die Installation von Software mit einem Klick ermöglichen.
  • Auf bei Shared Hosting Tarifen werden wichtigste Dienste, Tools und Programmiersprachen unterstützt. So z.B. PHP und MySQL.

Nachteile von Shared Hosting

Es gibt aber auch ein paar Nachteile des Shared Hosting.

  • Als erstes ist hier sicher die Performance (Ladezeit) zu nennen. Auch wenn die Hoster Maßnahmen vorsehen, die die Leistung des Servers fair auf die Kunden-Websites verteilen, so hat man dennoch nur einen kleinen Anteil. Und wenn andere Websites, warum auch immer, den Server sehr belasten, leiden die anderen Kunden ebenfalls darunter.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sicherheit. Zwar haben die Hoster auch hier viele Vorkehrungen getroffen, aber wenn man sich so einen Server mit anderen teilt, dann gibt es gewisse Sicherheitsrisiken. Ist der Server an sich erstmal gehacked worden, dann leidet darunter auch die eigene Website.
  • Der Speicherplatz eines Shared Hosting Tarifs ist oft begrenzt. Schließlich teilen sich allen Kunden die Festplatten-Kapazität des Servers. Wer große Datenmengen (z.B. Fotos) hosten will, kommt hier ggf. an Grenzen.
  • Natürlich kann man nicht wirklich irgendwas am Server selbst einstellen, schließlich betrifft das alle Kunden. Erfahrenere Nutzer werden also über die wenigen Anpassungsmöglichkeiten enttäuscht sein.
  • Bei manchen Hostern hat man als Shared Hosting Kunde einen schlechteren Support, als wenn man einen teuren Server mietet. Das ist auch in gewisser Weise nachvollziehbar.

Meine Erfahrungen

Ich selber habe vor vielen Jahren damit angefangen eigene Websites und Blogs zu erstellen. Seitdem habe ich viele Erfahrungen sammeln können.

Bei meiner ersten richtigen Website habe ich natürlich auch Hosting benötigt und bei 1Blu einen Shared Hosting Account gebucht. Das ging eine Weile gut und reichte erstmal völlig aus.

Aber nach 2-3 Jahren stiegen die Traffic-Zahlen meiner Blogs stark an und die Performance wurde immer schlechter. Teilweise waren diese sogar nicht erreichbar, da einfach zu viele Besucher kamen.

Deshalb habe ich den Anbieter gewechselt und bin zu DomainFactory gegangen. Dort habe ich erst ein leistungsfähigeres Managed Hosting Paket gebucht und später bin ich dann auf einen Managed Server umgestiegen. Dort bin ich mit der Leistung, den Möglichkeiten und dem Service sehr zufrieden.

Für diverse andere kleinere Blogs und Websites bin ich bei All-Inkl.com. Dieser Hoster ist günstig, bietet aber eine sehr gute Leistung, viele Features und einen tollen Support. Gerade für kleinere Nischenwebsites mit ein paar tausend Besuchern im Monat reicht Shared Hosting völlig aus. Ich habe hier sogar mehrere kleine Websites in einem günstigen Tarif, was kein Problem ist.

Zudem habe ich auch noch einen vServer bei Mittwald. Dieser bietet mehr Möglichkeiten und noch bessere Performance, kostet aber auch ein wenig mehr.

Fazit

Shared Hosting ist besser als sein Ruf. Wer klein startet bzw. sowieso nur eine kleinere Website plant, für den ist so ein günstiger Tarif meist vollkommend ausreichend.

Und wenn die Websites dann doch mal wachsen, kann man immer noch bei vielen deutschen Hostern sehr einfach in einen höheren Tarif oder sogar auf einen eigenen Server wechseln.

Welche Hosting-Art nutzt du für deine wichtigste Website?

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